Die Bowlenschale im Cocktaillexikon erklärt


Ausgelassene Stimmung in einer Cocktailbar

Wenn im Sommer die Saison für die ersten Obstsorten beginnt, tauchen viele neue Getränke auf der Karte einer Bar auf. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Bowle. Diese Erfrischung kann vor allem in warmen Sommernächten punkten und mittlerweile haben sich bereits viele Bars auf diesen Umstand eingestellt. Besonders beliebt ist Bowle aus Erdbeeren oder Melonen, aber auch andere Früchte eignen sich gut für dieses Getränk. Um eine Bowle ansetzen zu können, muss der Barkeeper eine so genannte Bowlenschale nutzen. Bei dieser Schale handelt es sich in der Regel um ein großes, bauchiges  Gefäß aus Glas, das aber auch aus anderen Materialien wie beispielsweise Plastik oder Edelstahl bestehen kann. Eine Bowlenschale besitzt ein Volumen von zwei bis drei Litern und verfügt in manchen Fällen auch über einen Deckel, der eine Aussparung für die Schöpfkelle aufweist. Solche Bowlenschalen besitzen den Vorteil, dass keine unerwünschten Inhalte, wie beispielsweise Fliegen, in die Bowle fallen können.

Wie wird die Bowlenschale effektiv gekühlt?

Um Bowle kaltzustellen, darf der Barkeeper auf keinen Fall Eiswürfel direkt in die Bowlenschale tun. Diese würden das Getränk nach und nach verwässern und der typische Bowlengeschmack ginge somit verloren. Viele Bowlenschalen bestehen aus diesem Grunde aus einem Zweierset, der eigentlichen Schale und einem etwas größeren Gefäß. In dieses wird das Eiswasser zum Kühlen der Bowle gefüllt, und die Bowlenschale wird dort hineinplatziert. Manche Bowlenschalen besitzen zu diesem Zweck auch einen integrierten Plexiglaseinsatz. So kann eine Kühlung der Bowlenschale auch über mehrere Stunden garantiert werden, ohne dass das Getränk verwässert wird.

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