Cocktaillexikon: Das Becherglas


Ausgelassene Stimmung beim Cocktails mixen

Gläser gehören zu den wichtigsten Utensilien, die in einer Bar Verwendung finden. Gut sortiert in Glasvitrinen sind sie nicht nur ein schöner Hingucker, sondern sie bilden auch einen ansprechenden Rahmen, um die Getränke angemessen zu präsentieren. Viele Cocktails und auch andere Spirituosen werden in festgeschriebenen Gläsern serviert. So wird Sekt in eine schlanke Flöte gefüllt, während Bowle in Gläsern mit großem Durchmesser serviert wird. Eine der Aufgaben des Barkeepers ist es, sich die unterschiedlichen Verwendungszwecke der einzelnen Gläser gut einzuprägen, damit er nicht Cocktails in falschen Gläsern serviert. Gläser sind sehr empfindlich, weshalb bei der Reinigung Vorsicht geboten ist. Eine Nachkontrolle durch den Barkeeper ist unerlässlich, damit der Trinkgenuss nicht durch Schlieren oder gar Reste von Lippenstift getrübt wird. Deshalb werden die Gläser vor ihrem nächsten Einsatz zusätzlich poliert und ausschließlich am Stiel angefasst, um unschöne Fingerabdrücke zu vermeiden. Aufgehoben werden sie am besten in Vitrinen, sie sollten keinesfalls kopfüber an die Theke gehängt werden, da sich in den Kelchen leicht Rauch sammelt und die Gläser so verschmutzt werden. Zu den am häufigsten genutzten Gläsern gehören die so genannten Bechergläser.

Bechergläser sind vielseitig einsetzbar

Bei den Bechergläsern handelt es sich um konische Gläser, die einen starken Boden besitzen. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen und der Barkeeper serviert in ihnen eine Vielzahl an Getränken. Neben klassischen Whiskys, tropischen Cocktails und Longdrinks wie Sour oder Highballs finden Bechergläser auch bei Softdrinks oder Espresso Macchiatos ihren Einsatz. Die Bechergläser gehören zu der Gruppe der so genannten Tumbler.

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